Julian Müller ist derzeit Vertretungsprofessor für Politische Soziologie an der Philipps-Universität Marburg sowie Lecturer an der Keio University Tokio. Gemeinsam mit Dr. Astrid Séville und Dr. Christian Kirchmeier leitet er das durch die Gerda Henkel Stiftung finanzierte Forschungsprojekt „Re/Präsentation. Neue Formen der politischen Ansprache und Fürsprache“, das sich mit dem Wandel der Formen, Medien und Bühnen politischer Kommunikation auseinandersetzt. Er forscht und lehrt zu Allgemeiner Soziologie, Soziologischer Theorie, Kultursoziologie, zu Kommunikations- und Medientheorien sowie zu Politischer Soziologie. Zudem interessiert er sich für das Wechselverhältnis von Architektur und Gesellschaft.

Aktuelles

Weißt du, wieviel Sternlein stehen. Rezension zu Marion Fourcades „Zählen, benennen, ordnen“. In: Süddeutsche Zeitung, 17.01.2022 (Link)

Er hätte da mal eine Frage. In: Süddeutsche Zeitung, 19.12.2022 (mit Dr. Astrid Séville) (Link)

Politik beobachten. Podiumsdiskussion mit Markus Feldenkirchen und Dr. Astrid Séville, Bayerische Akademie der Wissenschaften, 09.11.2022 (Podcast)

„Man kann nach Latour nicht mehr an Latour vorbeiforschen“. In: Soziopolis (Link)

Menschen und Mikroben. Nachruf auf Bruno Latour. In: Süddeutsche Zeitung, 09.10.2022 (Link)

Bruno Latour, ein Philosoph aus Frankreich. In: Heike Delitz (Hg.): Soziologische Denkweisen aus Frankreich. Wiesbaden 2022 (Link)

La transparence et l’obstacle. Politik zwischen Dauerkommunikation und Diskretion. In: Björn Klein/Robin Schmidt (Hg.): Was macht die Digitalisierung mit der Politik? Oldenburg 2022 (mit Dr. Astrid Séville) (Link)

Neue Formen politischer Selbstdarstellung. Interview WDR 5 Redezeit, 26.09.2022 (Podcast)

Paradoxe Kopplungen. Die Wertekommunikation von Bündnis 90/Die Grünen als Ansprache und Fürsprache einer neuen Mittelklasse. In: Leviathan. Berliner Zeitschrift für Sozialwissenschaft 50 (2022) (mit Dr. Astrid Séville)

Ist Dauerreflexion kommunizierbar? Das Habeck-Paradox. In: Merkur 873 (2022) (mit Dr. Astrid Séville)